Sep 062017
 

Wein_ABC_2Hinter dem Begriff Kaltgärung, oder auch temperaturgesteuerte Gärführung verbirgt sich die Kontrolle der alkoholischen Gärung, also die Umwandlung des Zuckers aus der Traube in Alkohol unter niedrigen Temperaturen. Kleine Hefepilze nutzen die in der Traube vorkommenden Zuckerarten Glucose und Fructose als Energiequelle und wandeln diese in Alkohol, Wärme und Kohlendioxid um. Bei warmen Temperaturen fühlen sich die Hefezellen besonders wohl, vermehren sich sehr schnell und führen zu einer stürmischen Gärung. Um möglichst viele Aromen im Wein zu erhalten, kühlt man den Most während der Gärung ab, um diese langsamer verlaufen zu lassen.

>> Zahlreiche weitere Begriffe finden Sie in unserem Wein-ABC

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